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Potsdamer Kanuten stellten mit fünf Siegen in Duisburg ihre Leistungsstärke unter Beweis

von Ronald Verch

Knapp ein Drittel der mehr als 60 Teilnehmer an der zweiten Leistungsüberprüfung der Rennkanuten des Deutschen Kanu-Verbandes vom 11. und 12.07. in Duisburg kam vom Bundesstützpunkt Potsdam des hiesigen Kanu Clubs.

Das von Ronald Rauhe und Sebastian Brendel angeführte Aufgebot des KC Potsdam umfasste acht Olympia-/Perspektivkader und weitere elf U23-Sportler/-innen.
Aufgrund kurzfristig notwendiger Programmänderungen wurden am 11.07. die Einzelrennen und am Samstag nur Messbootfahrten in Mannschaftsbooten durchgeführt.

Bereits am ersten Tag errangen die Potsdamer Athleten 3 x den ersten Rang, und je 4 x den zweiten und dritten Platz im Endresultat aller Wettkämpfe. Zu den bestplatzierten LK-Sportlern aus der Brandenburger Landeshauptstadt zählten Ronald Rauhe (1./ 200 m und 2./ 500 m), Sebastian Brendel (1./ 1000 m) sowie Annika Loske (2 x 2./ 200 m). Im Altersbereich der U23 waren Carola Schmidt mit einem Sieg im Kajak über 1000 m sowie Janek Weßel im Canadier (2. und 3./ 250 m sowie 3./ 2000 m) und Kajak-Fahrer Martin Hiller (3./ 250 m, 3./ 2000 m) die erfolgreichsten Potsdamer Athleten.

Bei den Messbootfahrten fuhr im C2 über 1000 m der Potsdamer Sebastian Brendel erstmals mit seinem neuen Partner Tim Hecker (Berlin) gegen das Duo P. Kretschmer/ Y. Oeltze (Leipzig/ Magdeburg) und verbuchte einen klaren Sieg mit 2,5 Sekunden Vorsprung. Im K2/ 1000 m gewann der Potsdamer Tamas Gescö mit Jakob Thordsen (Hannover) gegen das Boot Felix Frank (KC Potsdam)/ Pascal Schultz (Essen) sogar mit knapp fünf Sekunden Vorsprung.

Günter Welke

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