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KC Potsdam im OSC mit 39 Medaillen erfolgreichster Verein bei 101. Deutschen Meisterschaften Kanu-Rennsport auf dem Beetzsee

von Ronald Verch

Trotz des Fehlens einer ganzen Reihe von Nachwuchstalenten, die für das Auswahlteam des Deutschen Kanu-Verbandes zu den U23-/Junioren-Weltmeisterschaften vom 31.08.-04.09. in Szeged nominiert wurden, hat sich der KC Potsdam klar als leistungsstärkster Verein bei den Deutschen Meisterschaften vom 24.-28.08. auf dem Brandenburger Beetzsee präsentiert.

Das zeichnete sich bereits nach den ersten beiden Finaltagen mit dem Gewinn von fast 30 Medaillen ab. Am Schlusstag wurde mit weiteren Medaillen das oben angeführte Gesamtresultat, an dem die Altersklassen Jugend, Junioren und Leistungsklasse Anteil hatten, vervollständigt.

Kein anderer an den Meisterschaften teilnehmender Verein bzw. Renngemeinschaft (RG) konnte die Potsdamer Gold-Medaillenbilanz erreichen. Mit jeweils etwa ein Dutzend ersten Plätzen kamen die SG LVB Leipzig und die RG Sachsen dem KC Potsdam im OSC am nächsten.

Dazu kommt, dass ebenso der KV Brandenburger Adler, dem zahlreiche 13-/14-jährige am Landesstützpunkt des KC Potsdam trainierende Paddeltalente angehören, eine gleichfalls respektable Bilanz von dreimal Gold, sechsmal Silber und zwölfmal Bronze im Ergebnis seiner Wettkämpfe auf dem Beetzsee erzielte.

Am Potsdamer „Goldregen“ hatten insgesamt 14 Sportlerinnen und Sportler Anteil. Der Erfolgreichste von allen war jedoch mit vier DM-Titeln der 22-jährige Kajakfahrer Martin Hiller, der sich über seine Erfolge auf dem Beetzsee genauso freute, wie über seinen diesjährigen WM-Titel von Halifax. Er könnte durchaus trotz seines jungen Alters in die Vorbildrolle für den Potsdamer Nachwuchs hineinwachsen, wie sie bisher solche gestandenen Athleten wie Ronald Rauhe und Sebastian Brendel verkörperten.

Auch Canadierspezialist Fabien Schatz bot mit seinen drei Goldmedaillengewinnen in Brandenburg eine überzeugende Vorstellung.
Über je zweimal Gold freuten sich zudem Sebastian Brendel, Felix Frank, Ophelia Preller, Hannah Spielhagen und Greta Siwula.
Je einmal saßen bzw. knieten in den Potsdamer Siegerbooten Annika Loske und ihre Schwester Carlotta, Max Zaremba, Tamas Großmann, Annika Spiwock sowie Felix Kliemann.

Im Anschluss an die Deutschen Meisterschaften wurde vom Deutschen Kanu-Verband das Auswahlteam (Jugend) zur Teilnahme an den Hope Games vom 08.-11.09. in Bratislava nominiert. Aufgrund ihrer gezeigten Leistungen auf dem Beetzsee gehören auch sieben junge Nachwuchssportler des KC Potsdam zu den Auserwählten, die in zwei Wochen ihre Leistungsstärke im Vergleich mit Gleichaltrigen von nahezu allen Kontinenten erneut unter Beweis stellen können.

Beim KV Brandenburger Adler waren sechs Aktive an den drei Titelgewinnen beteiligt, Timo Gessert gleich zweimal. Zu den weiteren Titelgewinnern bei den A-Schülern zählten Alma Kliemke, Mia Kleinau, Luis Röwert, Norwin Grüneich und Matwej Genrich.

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